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funktioniert solide, wenn man bereit ist kräftig daten zu spenden

die installation und konfiguration der tiles ist einfach und läuft ohne grössere stolpersteine ab: app installieren, drei stunden lang die datenschutzbedingungen durchlesen und zustimmen, dass tile meine bewegungsdaten immer erfasst und für immer irgendwo speichert, anmelden, in der app das onboarding einer neuen tile auswählen, knopf auf der tile drücken — fertig. die tiles und die app müssen sich erst ein bisschen warmlaufen, aber nach einer weile sind die nährungs- und ortsanzeigen schnell und präsize verfügbar.

das funktioniert alles wunderbar, das handy kann die tile anrufen, die tile das handy, ich kann tiles mit meiner frau „teilen“ [sic! „tile“ „teilen“], also gemeinsam nutzen, siri kurzbefehle definieren („wo ist der autoschlüssel?“) und die tiles von meiner apple watch aus anpingen.

spass beiseite, ich habe die datenschutzbestimmungen & AGB natürlich nicht komplett gelesen, aber tile erfordert schon einiges an datenspende-willigkeit seiner nutzer. wenn man der tile-app nur zugrifffsrechte auf die geopositionierung gibt solange die app läuft, verweigert die app ihren dienst (bei mir zumindest). so darf jetzt neben google, apple, facebook, foursquare und all den daten-händlern, die diversen wetterapps die geopositions-daten-ströme abkaufen, eine weitere firma meine bewegungen durchgängig profilieren und die daten (vermutlich) auf amazons AWS-servern ablegen.

datenschutzzeigefinger beiseite, in bezug auf meinen hauptgrund die tiles zu kaufen (damit meine frau und ich ihre schlüssel künftig schneller finden) bin ich kein stückchen enttäuscht: das funktioniert wirklich glatt und reibungslos. auch meine zweite hoffnung, dass ich die tiles als zuverlässige präzenz-sensoren ür meine heimautomatisierung nutzen kann wurde nicht enttäuscht. ein python-basierter BLE-scanner der auf meinem NUC läuft erfasst die präsenz der tiles hundertprozentig zuverlässig, was ungefähr 80 prozent zuverlässiger funktioniert als mit diversen billig-BLE-beacons mit denen ich in den letzten jahren experimentierte. die reichweite ist enorm, zumindest enorm genug für unsere 90 m² altbauwohnung.

aber euphorie beiseite, die datenspenden und nerv-anzeigen für das tile-premium abo in der app nerven ein bisschen, aber die hardware, die app und tiles serverinfrastruktur sind ein solide paket das genau das (sehr zuverlässig) tut, was der hersteller verspricht: gegenstände lokalisieren und wiederfinden. und das jetzt endlich auch länger als ein jahr, wenn man es schafft die batterie zu wechseln.

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zuverlässiger funktioniert als mit diversen billig-BLE-beacons mit denen ich in den letzten jahren experimentierte. die reichweite ist enorm, zumindest enorm genug für unsere 90 m² altbauwohnung. aber euphorie beiseite, die datenspenden und nerv-anzeigen für das tile-premium abo in der app nerven ein bisschen, aber die hardware, die app und tiles serverinfrastruktur sind ein solide paket das genau das (sehr zuverlässig) tut, was der hersteller verspricht: gegenstände lokalisieren und wiederfinden. und das jetzt endlich auch länger als ein jahr, wenn man es schafft die batterie zu wechseln. mein „tile pro“ rezension auf amazon.de ★★★★☆ 4 von 5 felix schwenzel ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-review ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-item ) [properties] => Array ( [item] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-item ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => mein „tile pro“ 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statt ikeas kadrij für 130 € hab ich mir skogskloever für 30 € und einen chinesischen motor (12 volt, ohne akku) für 43 € gekauft. bisschen laut und vibriert, aber läuft.

40 sekunden hoch 33 runter — so lang ist auch der film ungefähr.

die montage war ein bisscxhen fummelig, vor allem weil sich der motor bei der motage zerlegte. so habe ich das getriebe und die steuerelektromik kennenlernen dürfen. liess sich aber gut wieder zusammensetzen.

demontierter röhrenmotor
getriebe

ein paar cutter- und gaffa-modifikationen am motor (bzw. dem minehmer) und den haltern musste ich auch noch machen, aber das hielt sich im rahmen.

so habe ich knapp 60 euro gespart und vor allem keinen akku den ich immer wieder aufladen müsste — wie bei den motorisierten ikea-rollos.

modifizierter (verdickter) mitnehmer
zu einem schlitz modifiziertes haltekreuz

weiterer vorteil: wenn wir irgendwann mal eine stoffbahn die länger als 195 cm ist benutzen wollen, lässt sich der motor auch auf die neue länge programmieren (gesteuert via 433 mhz). das geht bei den ikea zigbee rollos nicht, weil die angeblich die länge fest programmiert haben.

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erstaunlich wie selbst fans von mandela, rosa parks oder martin luther king forderungen von „Fridays for Future“ als politisch zu radikal sehen. piqd.de/…/shoot-the-messenger

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der grund (warum ausser kindern) niemand erwachsen werden möchte ist (unter anderem), dass man dann die folgen des eigenen (alltäglichen) tuns bedenken sollte und — ja — sein handeln auch moralisch abwägen müsste.

von daher ust es verständlich dass so viele den begriff der freiheit missbrauchen um ihre und die gesellschaftliche infantilität zu verteidigen und zu konservieren.

piqd.de/…/wie-kleidung-dem-klima-schadet

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was erstaunlicherweise im büro gut funktioniert: „alexa, licht an!“ zu sagen. irgendjemand macht dann immer ziemlich schnell das licht an.

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ich bin immer wieder selbst erstaunt was passiert, wenn man mit daten nicht sparsam umgeht und die einfach alle sammelt. je mehr daten man aggregiert, zum beispiel mit sensoren in der wohnung, desto mehr erkennt man, was diese daten alles über einen verraten (können).

das ist ein bild einiger der sensoren die ich unter meiner bettseite untergebracht habe. einen gewichtssensor, von dem ich die bett-belegung ableite, einen (relativen) luftfeuchtigkeitssensor und temperatur-sensor (nicht im bild) und zum vergleich einen luftfeuchtesensor im raum.

heute nacht habe ich sehr stark geschwitzt

man erkennt allgemein dass ich meisten nicht länger als sechs stunden schlafe und dass ich meinen schlaf regelmässig nachts kurz unterbreche, meisten für einen toilettengang, manchmal auch um zu sehen, ob jemand im internet etwas falsches geschrieben hat. man sieht, dass wir das wochenende in der rhön waren (und ich nicht in meinem bett) und dass ich donnerstag einen freien tag hatte (und mittagsschlaf gemacht habe).

ausserdem sieht man ab dienstag den typischen verlauf eines grippalen infekts: ich lag seit dienstag fast die ganze zeit im bett, schlief dienstag und mittwoch nie länger als 2 stunden, dafür schlief ich aber nach 2 tagen infekt, in der nacht von mittwoch auf donnerstag wieder länger, dafür sehr, sehr stark schwitzend.

ich finde das enorm faszinierend, gleichzeitig aber auch beunruhigend. denn das sind nur die werte der sensoren die ich selbst kontrolliere und lokal, bei mir zuhause speichere. all die anderen sensorwerte die in dieser zeit von anderen gesammelt wurden, dürften ähnliche schiussfolgerungen erlauben (felix schwenzel war vom 24. bis zum 26. september bettlägerig):

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vor etwas über einem jahr hat mich tado zu einer veranstaltung im vorfeld der ifa eingeladen, in dem tado seine v3-heizungsventile vorstellte und (unter anderem) einen „auto assist skill“ einführte. auto assist sollte das, was eine der herausragendsten und angenehmsten qualitäten der tado heizungssteuerung ist, zu einem kostenpflichtigen abo machen.

statt dass man wie bisher seine heizungssteuerung nach der installation von tado vergessen konnte und sich auf die wirklich gute präsenzerkennung und anwesenheitsgesteuerte heizungssteuerung verlassen konnte, dachte sich tado: das kann man doch komplizierter machen.

wenn alle bewohner mit dem neuen system die wohnung verlassen haben, schaltet sich die heizung nicht einfach ab, sondern die tado app schickt einem eine nachricht und fragt, ob man nicht die heizung abschalten wolle. kommt ein bewohner umgekehrt nach hause, sagt tado per mitteilung: „Willkommen zu Hause“ und fragt ob man vielleicht die heizung einschalten möchte. das kann man dann machen, indem man die app öfffnet und — i shit you not — einen button klickt.

für 25 euro pro jahr oder 3 euro mpro monat kann man sich von dieser last befreien und auto assist aktivieren.

tado auto-assist-kauf-dialog

tado hat diese praxis nach einiger empörung für bestandskunden (halb) zurückgezogen und nachdem ich zweimal nachhakte, ob ich als v2-bestandskunde den auto-assist-skill künftig wieder ohne abo nutzen könnte, hatte mir die pressestelle am 15. mai 2019 versprochen das zu tun, das sei kein problem.

ich hatte vor der ifa 2018 von tado ein v3-thermostat zum testen geschenkt bekommen, was mich für die v3-app-version qualifizierte und mir die automatikfunktionen in der app abdrehte. weil das noch vor dem vor dem rückzieher war und ich das natürlich auch testen wollte, hatte ich mir ein jahresabo gekauft. letzten monat, pünktlich zur diesjährigen ifa, lief mein auto-assist-abo aus und meine tado-installation funktionierte seitdem wie für einen neukunden: nicht mehr vollautomatisch. die versprochene freischaltung seitens tado blieb offenbar aus, wofür ich verständnis habe, da hat irgendwer was vergessen oder irgendein technischer grund wird verhindert haben, das bereits im mai zu konfigurieren.

mir war das aber trotzdem zu blöd hier nochmal nachzuhaken, weil ich das gefühl habe eh viel zu oft bei tado nachzuhaken. ausserdem habe ich mir gedacht, das müsste sich doch auch kostenlos automatisieren lassen.

tatsächlich ist die inoffizielle tado-API recht gut dokumentiert und für alle grossen heimautomatisierungplattformen gibt es implementierungen um tado-thermostate per API, also mit eigenen automatisierungslösungen, zu steuern (zum beispiel mit home-assistant). allerdings ist die auto-assist steuerung per API bisher nirgendwo dokumentiert, das musste ich also selbst rausfinden, was dank tado web-anwendung auch nicht allzu schwer ist. ich habe einfach beobachtet, was die web-app im hintergrund macht, wenn ich den „ich bin zuhause“-button in der (web-) app klicke.

tado presence-api-aufruf

es ist also eigentlich nichts weiter als ein „PUT“ aufruf der API unter dem API-endpunkt

https://my.tado.com/api/v2/homes/123456/presence

mit einem payload

{"homePresence":"HOME"}

oder

{"homePresence":"AWAY"}

weil pytado diesen endpunkt und diese methode noch nicht kennt, habe ich meine kopie von pytado entsprechend erweitert und kann der tado-API für meine home-id (die nicht 123456 lautet) den home-presence-status per kommandozeile mitteilen.

das problem ist allerdings, dass die API den AWAY-status nicht akzetiert, wenn das system sich gerade im HOME-status befindet. dann liefert die API einen HTTP Error 422 zurück, sagt also: das geht so nicht. tatsächlich kann man den präsenz-status erst auf „AWAY“ stellen, wenn alle tado-nutzer (oder deren handys) die wohnung verlassen haben.

dann, wenn alle „AWAY“ sind, liefert ein GET-request an

https://my.tado.com/api/v2/homes/123456/state

statt

{"presence":"HOME"}

folgendes:

{"presence":"AWAY","showHomePresenceSwitchButton":true}

um den auto-assist-skill zu simulieren mache ich also folgndes:

meine neue tado-präsenz-steuerung

interessant ist, dass ich den homePresence-status offenbar immer auf HOME stellen kann, AWAY lässt sich nur aktivieren, wenn alle nutzer auch wirklich weg sind, bzw. showHomePresenceSwitchButton true ist.

damit man das ohne fummelei umsetzen kann, müssen die gängigen tado-API-bibliotheken noch um die beiden endpunkte /presence und /status angepasst werden, ich werde in den nächsten wochen mal probieren, ob ich für pytado einen entsprechenden pull-request gebacken bekomme.

* * *

ich verstehe, dass der auto-assist-skill eine (wahrscheinlich) wichtige einnahmequelle für tado ist, die ihr geschäft wohl nicht alleine durch hardware-verkäufe oder service-angebote finanzieren können oder wollen. aber ich glaube auch, dass leute, die sich die mühe machen eine anbindung an die tado-API zusammenzufrickeln oder es schaffen eine heimautomatisierungslösung wie home-assistant bei sich zuhause zum laufen zu bringen, nicht diejenigen sind, auf die der auto-assist-skill zielt.

jeder der seine lebens-prioritäten einigermassen im griff hat und nicht, wie ich, jeden tag 3-8 stunden lebenszeit an seiner automatischen wohnung frickelnd verschwendet, wird für 25 euro/jahr den skill kaufen und glücklich mit einem vollautomatischen tado sein.

[value] => vor etwas über einem jahr hat mich tado zu einer veranstaltung im vorfeld der ifa eingeladen, in dem tado seine v3-heizungsventile vorstellte und (unter anderem) einen „auto assist skill“ einführte. auto assist sollte das, was eine der herausragendsten und angenehmsten qualitäten der tado heizungssteuerung ist, zu einem kostenpflichtigen abo machen. statt dass man wie bisher seine heizungssteuerung nach der installation von tado vergessen konnte und sich auf die wirklich gute präsenzerkennung und anwesenheitsgesteuerte heizungssteuerung verlassen konnte, dachte sich tado: das kann man doch komplizierter machen. wenn alle bewohner mit dem neuen system die wohnung verlassen haben, schaltet sich die heizung nicht einfach ab, sondern die tado app schickt einem eine nachricht und fragt, ob man nicht die heizung abschalten wolle. kommt ein bewohner umgekehrt nach hause, sagt tado per mitteilung: „Willkommen zu Hause“ und fragt ob man vielleicht die heizung einschalten möchte. das kann man dann machen, indem man die app öfffnet und — i shit you not — einen button klickt. für 25 euro pro jahr oder 3 euro mpro monat kann man sich von dieser last befreien und auto assist aktivieren. tado auto-assist-kauf-dialog tado hat diese praxis nach einiger empörung für bestandskunden (halb) zurückgezogen und nachdem ich zweimal nachhakte, ob ich als v2-bestandskunde den auto-assist-skill künftig wieder ohne abo nutzen könnte, hatte mir die pressestelle am 15. mai 2019 versprochen das zu tun, das sei kein problem. ich hatte vor der ifa 2018 von tado ein v3-thermostat zum testen geschenkt bekommen, was mich für die v3-app-version qualifizierte und mir die automatikfunktionen in der app abdrehte. weil das noch vor dem vor dem rückzieher war und ich das natürlich auch testen wollte, hatte ich mir ein jahresabo gekauft. letzten monat, pünktlich zur diesjährigen ifa, lief mein auto-assist-abo aus und meine tado-installation funktionierte seitdem wie für einen neukunden: nicht mehr vollautomatisch. die versprochene freischaltung seitens tado blieb offenbar aus, wofür ich verständnis habe, da hat irgendwer was vergessen oder irgendein technischer grund wird verhindert haben, das bereits im mai zu konfigurieren. mir war das aber trotzdem zu blöd hier nochmal nachzuhaken, weil ich das gefühl habe eh viel zu oft bei tado nachzuhaken. ausserdem habe ich mir gedacht, das müsste sich doch auch kostenlos automatisieren lassen. tatsächlich ist die inoffizielle tado-API recht gut dokumentiert und für alle grossen heimautomatisierungplattformen gibt es implementierungen um tado-thermostate per API, also mit eigenen automatisierungslösungen, zu steuern (zum beispiel mit home-assistant). allerdings ist die auto-assist steuerung per API bisher nirgendwo dokumentiert, das musste ich also selbst rausfinden, was dank tado web-anwendung auch nicht allzu schwer ist. ich habe einfach beobachtet, was die web-app im hintergrund macht, wenn ich den „ich bin zuhause“-button in der (web-) app klicke. tado presence-api-aufruf es ist also eigentlich nichts weiter als ein „PUT“ aufruf der API unter dem API-endpunkt https://my.tado.com/api/v2/homes/123456/presence mit einem payload {"homePresence":"HOME"} oder {"homePresence":"AWAY"} weil pytado diesen endpunkt und diese methode noch nicht kennt, habe ich meine kopie von pytado entsprechend erweitert und kann der tado-API für meine home-id (die nicht 123456 lautet) den home-presence-status per kommandozeile mitteilen. das problem ist allerdings, dass die API den AWAY-status nicht akzetiert, wenn das system sich gerade im HOME-status befindet. dann liefert die API einen HTTP Error 422 zurück, sagt also: das geht so nicht. tatsächlich kann man den präsenz-status erst auf „AWAY“ stellen, wenn alle tado-nutzer (oder deren handys) die wohnung verlassen haben. dann, wenn alle „AWAY“ sind, liefert ein GET-request an https://my.tado.com/api/v2/homes/123456/state statt {"presence":"HOME"} folgendes: {"presence":"AWAY","showHomePresenceSwitchButton":true} um den auto-assist-skill zu simulieren mache ich also folgndes: ich frage alle 10 minuten https://my.tado.com/api/v2/homes/123456/state ab und lasse den status HOME oder AWAY in einen home-assistant-sensor fliessen und immer dann, wenn sich der wert von HOME zu AWAY ändert (oder umgekehrt), kann ich eine automation triggern, die per https://my.tado.com/api/v2/homes/123456/presence den homePresence-status umschaltet meine neue tado-präsenz-steuerung interessant ist, dass ich den homePresence-status offenbar immer auf HOME stellen kann, AWAY lässt sich nur aktivieren, wenn alle nutzer auch wirklich weg sind, bzw. showHomePresenceSwitchButton true ist. damit man das ohne fummelei umsetzen kann, müssen die gängigen tado-API-bibliotheken noch um die beiden endpunkte /presence und /status angepasst werden, ich werde in den nächsten wochen mal probieren, ob ich für pytado einen entsprechenden pull-request gebacken bekomme. * * * ich verstehe, dass der auto-assist-skill eine (wahrscheinlich) wichtige einnahmequelle für tado ist, die ihr geschäft wohl nicht alleine durch hardware-verkäufe oder service-angebote finanzieren können oder wollen. aber ich glaube auch, dass leute, die sich die mühe machen eine anbindung an die tado-API zusammenzufrickeln oder es schaffen eine heimautomatisierungslösung wie home-assistant bei sich zuhause zum laufen zu bringen, nicht diejenigen sind, auf die der auto-assist-skill zielt. jeder der seine lebens-prioritäten einigermassen im griff hat und nicht, wie ich, jeden tag 3-8 stunden lebenszeit an seiner automatischen wohnung frickelnd verschwendet, wird für 25 euro/jahr den skill kaufen und glücklich mit einem vollautomatischen tado sein. ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [8] => Array ( [type] => 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Habe heute gelernt, dass Ausdrücke wie lol oder bae keine neuen Phänomene sind. Vor hundert Jahren hat man in Berlin schon knif gesagt, wenn man "kommt nicht in Frage" meinte. Und "kommt auf keinen Fall in Frage" war kakfif. Ist das nicht toll? 😁

Charlotte Eisenberg (@pfarrerinlotte15.09.2019 21:55

[value] => Habe heute gelernt, dass Ausdrücke wie lol oder bae keine neuen Phänomene sind. Vor hundert Jahren hat man in Berlin schon knif gesagt, wenn man "kommt nicht in Frage" meinte. Und "kommt auf keinen Fall in Frage" war kakfif. Ist das nicht toll? 😁 https://root.wirres.net/icon.php?url=http%3A%2F%2Fpbs.twimg.com%2Fprofile_images%2F1145618502813925379%2FRKOiGXSz_normal.jpgCharlotte Eisenberg (@pfarrerinlotte) 15.09.2019 21:55 ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [9] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-entry ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => [1] => ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net/article/articleview/11341/1/6/ ) [syndication] => Array ( [0] => https://twitter.com/diplix/status/1171711703509274624 ) [published] => Array ( [0] => 2019-09-17T12:54:47+02:00 ) [content] => Array ( [0] => Array ( [html] =>

was das #apple event auch gezeigt hat, hellsehen funktioniert immer noch nicht so richtig, auch wenn man sich z.b. als „Strategy Analyst“ beruflich damit beschäftigt. it’s not the bundle, @marcelweiss

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(obwohl! @gruber sah die iphone-namen richtig voraus daringfireball.net/2019/09/going_pro)

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