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ich sehe leute die direkt ins mikro ihrer flach vors gesicht gehaltenen mobiltelefone sprechen.

ich sehe leute, die die mikros ihrer kopfhörer vor den mund halten oder — heute gesehen — sich die dinger unter die lippe binden.

ich prophezeihe, dass ix bald leute sehe, die den einen airpod in der hand halten und in die untere öffnung sprechen und sich den anderen airpod ins ohr drücken.

kann bitte mal jemand meine vision mit einem photo visualisieren?

[value] => ich sehe leute die direkt ins mikro ihrer flach vors gesicht gehaltenen mobiltelefone sprechen. ich sehe leute, die die mikros ihrer kopfhörer vor den mund halten oder — heute gesehen — sich die dinger unter die lippe binden. ich prophezeihe, dass ix bald leute sehe, die den einen airpod in der hand halten und in die untere öffnung sprechen und sich den anderen airpod ins ohr drücken. kann bitte mal jemand meine vision mit einem photo visualisieren? ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [1] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-entry ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => [1] => ) [photo] => Array ( [0] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8935/1200/0/ ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net/article/articleview/11385/1/6/ ) [syndication] => Array ( [0] => https://twitter.com/diplix/status/1219676872176537602 [1] => https://www.instagram.com/p/B7lyWk9I8Fc/ ) [published] => Array ( [0] => 2020-01-22T12:52:20+02:00 ) [content] => Array ( [0] => Array ( [html] =>
warum heisst getrocknete ananas eigentlich nicht anatrock?

warum heisst getrocknete ananas eigentlich nicht anatrock?

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von wegen die portrait-funktion des iphone kann keine portraits von tieren. klappt doch super — und

von wegen die portrait-funktion des iphone kann keine portraits von tieren. klappt doch super — und der unwichtige hintergrund wird schön weichgezeichnet. #frida

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unsere waschmaschine ging vorletzte woche kaputt. der otto-versand bot unser neues wunschmodell mit 5-8 werktagen lieferzeit an. quelle war ein bisschen teurer als anderswo, aber wir dachten: „otto ist ein zuverlässiger laden.“ aber zur sicherheit und weil der lieferstatus sich online nicht aktualisierte, rief die beifahrerin alle paar tage dort an. anrufen bei otto klappt super zuverlässig. die aussagen zur lieferzeit varierten aber leider stark. „mitte der woche“, „donnerstag“ — und plötzlich: „der lieferant liefert nicht, wir müssen 5 werktage schieben, ans ende der nächsten woche …“

wir haben dann die otto-versand-bestellung storniert, sind zu saturn am alexanderplatz gegangen, haben bezahlt und 2 tage später wurde die neue maschine hinter die wohnungstür geliefert und die alte mitgenommen.

fällt mir schwer, aber ich muss ein lob an saturn aussprechen: der verkäufer war nett und lustig und unaufdringlich, die lieferung gut im zeitfenster, alles verpackungsmaterial wurde mitgenommen.

absurd ist aber, dass man auch 2020 ein grossgerät doch am besten kauft, indem man in die innenstadt fährt, dort mit jemandem redet und dass sich online bei solchen anschaffungen immer noch unseriös, unzuverlässig und unverbindlich anfühlt.

[hier stand statt „otto“-versand „quelle“-versand, weil ich offenbar worte die mit Q oder O anfangen gelegentlich verwechsle. doof, zumal es quelle so gar nicht mehr gibt.]

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mit mehr #ambiguitätstoleranz liesse sich auch aushalten, dass manche diese und andere jene definition von jahrzehnten nutzen.

ix trainiere ambiguitätstoleranz indem ich klugscheissplaïner still ertrage und mir einrede, dass die (bestimmt) immer auch nette seiten haben.

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wichtige mitteilung (zum zweiten mal innerhalb von zwölf tagen) von @zattoo: es „ändert sich grundsätzlich nichts“.

und dann wundern sich die marketing-fuzzis, dass alle welt sie für deppen hält.

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arno frank resümiert, dass der öffentlichkeitsarbeit der deutschen bahn „wirklich“ nicht mehr zu helfen ist. es zeigt sich aber auch, dass die art wie @SPIEGELONLINE werbeplätze verkauft auch totaler quark ist.

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Wie die Heimautomatisierung beinahe meine Ehe ruiniert hat

Fünf Jahre intensiver Forschung und Experimentierens um unsere Wohnung zu automatisieren, das Wohnen bequemer zu gestalten und alle vorstellbaren Technologien auszuprobieren und zu Testen haben dazu geführt, dass ich beinahe meine Ehe ruiniert habe, mein Blog vernachlässigt habe, aber um eine wichtige Erkenntnis reicher bin.

Eigentlich wollte die Beifahrerin nur eine dimmbare Schreibtischlampe, eine Flurbeleuchtung die nicht nur gleissend hell oder düster leuchtet und einen Bad-Lüfter der nicht ausschliesslich über den Lichtschalter steuerbar ist.

Bekommen hat sie ein fast fünfjähriges Forschungsprojekt, in dem ich so gut wie alle Technologien der Heimautomatisierung ausprobierte, deren Grenzen auslotete, fast alle Lampen, Heizkörper, Vorhänge, Inventar- und Einkaufslisten über eine (mehr oder weniger) selbstprogrammierte Sprachassistentin, Barcode-Scanner oder ausgefeilte Automationen und neue, vernetzte Schalter steuerbar machte. Mehrere Jahre tüftelte ich an einem Klosensor, bis der (relativ) zuverlässig und hygienisch (Laser!) eine Stuhlgang-Sitzung erkannte und gegebenenfalls Klopapier nachbestellte.

Die Beifahrerin ertrug meine Automatisierungs-Aktivitäten und Basteleien zähneknirschend, aber mit wachsender Verzweiflung, bis sie vor kurzem einen Satz sagte, der das ganze Elend meiner jahrelangen Versuche eine zuverlässige Heim- und Wohnungsautomatisierung hinzubekommen auf den Punkt brachte:

Ich verzichte lieber auf Bequemlichkeit, als auf Zuverlässigkeit.

Der Satz half mir zu erkennen, dass die kommerziellen, aber auch die nicht-kommerziellen, quelloffenen Lösungen für vermeintliche smarte Helfer im Heimbereich bestenfalls halbgar sind. Aber mehr noch, genau betrachtet sind fast alle Technologien, die wir in den letzten 30 Jahren auf uns losgelassen haben, die Technik die wir in unsere Smarthomes, Smartphones, Computer und Fernseher lassen, ist erschreckend halbgar, unausgereift, zukunftsunsicher und nüchtern betrachtet, oft eine Frechheit.

Warum hat mich das fünf Jahre lang nicht gejuckt, warum stört uns das seit mindestens dreissig Jahren kaum?

Warum fällt es uns so schwer das zu erkennen?

[value] => Wie die Heimautomatisierung beinahe meine Ehe ruiniert hat Fünf Jahre intensiver Forschung und Experimentierens um unsere Wohnung zu automatisieren, das Wohnen bequemer zu gestalten und alle vorstellbaren Technologien auszuprobieren und zu Testen haben dazu geführt, dass ich beinahe meine Ehe ruiniert habe, mein Blog vernachlässigt habe, aber um eine wichtige Erkenntnis reicher bin. Eigentlich wollte die Beifahrerin nur eine dimmbare Schreibtischlampe, eine Flurbeleuchtung die nicht nur gleissend hell oder düster leuchtet und einen Bad-Lüfter der nicht ausschliesslich über den Lichtschalter steuerbar ist. Bekommen hat sie ein fast fünfjähriges Forschungsprojekt, in dem ich so gut wie alle Technologien der Heimautomatisierung ausprobierte, deren Grenzen auslotete, fast alle Lampen, Heizkörper, Vorhänge, Inventar- und Einkaufslisten über eine (mehr oder weniger) selbstprogrammierte Sprachassistentin, Barcode-Scanner oder ausgefeilte Automationen und neue, vernetzte Schalter steuerbar machte. Mehrere Jahre tüftelte ich an einem Klosensor, bis der (relativ) zuverlässig und hygienisch (Laser!) eine Stuhlgang-Sitzung erkannte und gegebenenfalls Klopapier nachbestellte. Die Beifahrerin ertrug meine Automatisierungs-Aktivitäten und Basteleien zähneknirschend, aber mit wachsender Verzweiflung, bis sie vor kurzem einen Satz sagte, der das ganze Elend meiner jahrelangen Versuche eine zuverlässige Heim- und Wohnungsautomatisierung hinzubekommen auf den Punkt brachte: Ich verzichte lieber auf Bequemlichkeit, als auf Zuverlässigkeit. Der Satz half mir zu erkennen, dass die kommerziellen, aber auch die nicht-kommerziellen, quelloffenen Lösungen für vermeintliche smarte Helfer im Heimbereich bestenfalls halbgar sind. Aber mehr noch, genau betrachtet sind fast alle Technologien, die wir in den letzten 30 Jahren auf uns losgelassen haben, die Technik die wir in unsere Smarthomes, Smartphones, Computer und Fernseher lassen, ist erschreckend halbgar, unausgereift, zukunftsunsicher und nüchtern betrachtet, oft eine Frechheit. Warum hat mich das fünf Jahre lang nicht gejuckt, warum stört uns das seit mindestens dreissig Jahren kaum? Warum fällt es uns so schwer das zu erkennen? ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [8] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-entry ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => [1] => ) [photo] => Array ( [0] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8918/1200/0/ [1] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8919/1200/0/ [2] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8920/1200/0/ ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net/article/articleview/11366/1/6/ ) [syndication] => Array ( [0] => https://twitter.com/diplix/status/1191416088493461504 ) [published] => Array ( [0] => 2019-12-14T21:03:05+02:00 ) [content] => Array ( [0] => Array ( [html] =>

erchütternd finde ix ja, dass selbst ausgedachte doofe fragen nicht halb so doof wirken wie die echten doofen fragen.

wo man noch pinkeln darf
[m]
63 % der deutschen glauben …
[m]
63 % der deutschen glauben …
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apple scheint überrascht worden zu sein, vom apple-tv-start und noch keine zeit gehabt zu haben platzhalter-texte zu ersetzen.

[value] => apple scheint überrascht worden zu sein, vom apple-tv-start und noch keine zeit gehabt zu haben platzhalter-texte zu ersetzen. die erste folge von the morning show war eine qual. zu lang, zersplittert und uninteressant. ein fünf minütiges „previously on …“ hätte es auch getan. die zweite folge zog mich ein bisschen in die thematik rein. die erzählte geschichte, die dialoge, waren plötzlich nicht mehr vorhersehbar, lediglich die gefühlten hundert mal, in denen man jennifer aniston selbstmitleidig beim vor dem spiegel ein und ausatmen zusehen musste waren, wie in der ersten folge, ermüdend. ich mag jennifer aniston nicht und die figur die sie spielt auch nicht, insofern ist die besetzung brilliant. ich mag reese witherspoon und die figur die sie spielt auch, insofern ist die besetzung brilliant. jede folge der morning show fängt an deutsch synchronisiert abzuspielen. die umstellung auf english beim abspielen ignoriert apple bei der nächsten folge. das offfenes browser-fenster, mit dem ich die erste folge bis zur hälfte ansah, schafft es nach 12 stunden auf pause nicht wieder in den abspielmodus zurückzukehren. ein beenden des browser-players und neustarten der folge, spielt sie wieder von anfang an ab. wie damals in den 80er jahren, in denen sich browser und player die abspielposition nicht merken konnten. das mag auf dem apple-tv oder iOS besser funktionieren, aber wtf? die zweite folge von the morning show ist grossartig erzählt, ich freu mich auf die dritte folge. vor jeder folge ein nicht einfach zu überspringendes „previoisly on …“? really? wahrscheinlich um sich von netflix und amazon prime abzuheben und möglicherweise um sonderpunkte bei den kreativen abzuholen, spielt der abspann bei apple-tv+ zum ende, die nächste folge muss man manuell starten. auch der vorspann ist nicht einfach zu überspringen (ausser natürlich mit vorspulen). ich verstehe, dass apple den vorspann als teil der show sieht und dass die kreativen die so eine fernsehsendung zusammenbauen möchten, dass die zuschauer sich das alles angucken, aber damit vollzieht apple einen deutlichen wandel von der benutzerfreundlichkeit zur lieferanten-freundlichkeit — pikanter weise ist apple hier der lieferant selbst. das zeitalter der benutzerfreundlichkeit und benutzerzentrierung bei apple scheint sich dem ende zuzuneigen und apple paternalisiert sich immer mehr: apple meint zu wissen was gut für benutzer ist und drückt es den benutzern so lange rein, bis sie aufgeben, das betriebsystem oder die tastatur wechseln. ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [10] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [note] => Array ( [0] => wirres.net ist ein publizistisches angebot von felix schwenzel. ) [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [author] => Array ( [0] => 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