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Wie die Heimautomatisierung beinahe meine Ehe ruiniert hat

Fünf Jahre intensiver Forschung und Experimentierens um unsere Wohnung zu automatisieren, das Wohnen bequemer zu gestalten und alle vorstellbaren Technologien auszuprobieren und zu Testen haben dazu geführt, dass ich beinahe meine Ehe ruiniert habe, mein Blog vernachlässigt habe, aber um eine wichtige Erkenntnis reicher bin.

Eigentlich wollte die Beifahrerin nur eine dimmbare Schreibtischlampe, eine Flurbeleuchtung die nicht nur gleissend hell oder düster leuchtet und einen Bad-Lüfter der nicht ausschliesslich über den Lichtschalter steuerbar ist.

Bekommen hat sie ein fast fünfjähriges Forschungsprojekt, in dem ich so gut wie alle Technologien der Heimautomatisierung ausprobierte, deren Grenzen auslotete, fast alle Lampen, Heizkörper, Vorhänge, Inventar- und Einkaufslisten über eine (mehr oder weniger) selbstprogrammierte Sprachassistentin, Barcode-Scanner oder ausgefeilte Automationen und neue, vernetzte Schalter steuerbar machte. Mehrere Jahre tüftelte ich an einem Klosensor, bis der (relativ) zuverlässig und hygienisch (Laser!) eine Stuhlgang-Sitzung erkannte und gegebenenfalls Klopapier nachbestellte.

Die Beifahrerin ertrug meine Automatisierungs-Aktivitäten und Basteleien zähneknirschend, aber mit wachsender Verzweiflung, bis sie vor kurzem einen Satz sagte, der das ganze Elend meiner jahrelangen Versuche eine zuverlässige Heim- und Wohnungsautomatisierung hinzubekommen auf den Punkt brachte:

Ich verzichte lieber auf Bequemlichkeit, als auf Zuverlässigkeit.

Der Satz half mir zu erkennen, dass die kommerziellen, aber auch die nicht-kommerziellen, quelloffenen Lösungen für vermeintliche smarte Helfer im Heimbereich bestenfalls halbgar sind. Aber mehr noch, genau betrachtet sind fast alle Technologien, die wir in den letzten 30 Jahren auf uns losgelassen haben, die Technik die wir in unsere Smarthomes, Smartphones, Computer und Fernseher lassen, ist erschreckend halbgar, unausgereift, zukunftsunsicher und nüchtern betrachtet, oft eine Frechheit.

Warum hat mich das fünf Jahre lang nicht gejuckt, warum stört uns das seit mindestens dreissig Jahren kaum?

Warum fällt es uns so schwer das zu erkennen?

[value] => Wie die Heimautomatisierung beinahe meine Ehe ruiniert hat Fünf Jahre intensiver Forschung und Experimentierens um unsere Wohnung zu automatisieren, das Wohnen bequemer zu gestalten und alle vorstellbaren Technologien auszuprobieren und zu Testen haben dazu geführt, dass ich beinahe meine Ehe ruiniert habe, mein Blog vernachlässigt habe, aber um eine wichtige Erkenntnis reicher bin. Eigentlich wollte die Beifahrerin nur eine dimmbare Schreibtischlampe, eine Flurbeleuchtung die nicht nur gleissend hell oder düster leuchtet und einen Bad-Lüfter der nicht ausschliesslich über den Lichtschalter steuerbar ist. Bekommen hat sie ein fast fünfjähriges Forschungsprojekt, in dem ich so gut wie alle Technologien der Heimautomatisierung ausprobierte, deren Grenzen auslotete, fast alle Lampen, Heizkörper, Vorhänge, Inventar- und Einkaufslisten über eine (mehr oder weniger) selbstprogrammierte Sprachassistentin, Barcode-Scanner oder ausgefeilte Automationen und neue, vernetzte Schalter steuerbar machte. Mehrere Jahre tüftelte ich an einem Klosensor, bis der (relativ) zuverlässig und hygienisch (Laser!) eine Stuhlgang-Sitzung erkannte und gegebenenfalls Klopapier nachbestellte. Die Beifahrerin ertrug meine Automatisierungs-Aktivitäten und Basteleien zähneknirschend, aber mit wachsender Verzweiflung, bis sie vor kurzem einen Satz sagte, der das ganze Elend meiner jahrelangen Versuche eine zuverlässige Heim- und Wohnungsautomatisierung hinzubekommen auf den Punkt brachte: Ich verzichte lieber auf Bequemlichkeit, als auf Zuverlässigkeit. Der Satz half mir zu erkennen, dass die kommerziellen, aber auch die nicht-kommerziellen, quelloffenen Lösungen für vermeintliche smarte Helfer im Heimbereich bestenfalls halbgar sind. Aber mehr noch, genau betrachtet sind fast alle Technologien, die wir in den letzten 30 Jahren auf uns losgelassen haben, die Technik die wir in unsere Smarthomes, Smartphones, Computer und Fernseher lassen, ist erschreckend halbgar, unausgereift, zukunftsunsicher und nüchtern betrachtet, oft eine Frechheit. Warum hat mich das fünf Jahre lang nicht gejuckt, warum stört uns das seit mindestens dreissig Jahren kaum? Warum fällt es uns so schwer das zu erkennen? ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [1] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-entry ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => [1] => ) [photo] => Array ( [0] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8918/1200/0/ [1] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8919/1200/0/ [2] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8920/1200/0/ ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net/article/articleview/11366/1/6/ ) [syndication] => Array ( [0] => https://twitter.com/diplix/status/1191416088493461504 ) [published] => Array ( [0] => 2019-12-14T21:03:05+02:00 ) [content] => Array ( [0] => Array ( [html] =>

erchütternd finde ix ja, dass selbst ausgedachte doofe fragen nicht halb so doof wirken wie die echten doofen fragen.

wo man noch pinkeln darf
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63 % der deutschen glauben …
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apple scheint überrascht worden zu sein, vom apple-tv-start und noch keine zeit gehabt zu haben platzhalter-texte zu ersetzen.

[value] => apple scheint überrascht worden zu sein, vom apple-tv-start und noch keine zeit gehabt zu haben platzhalter-texte zu ersetzen. die erste folge von the morning show war eine qual. zu lang, zersplittert und uninteressant. ein fünf minütiges „previously on …“ hätte es auch getan. die zweite folge zog mich ein bisschen in die thematik rein. die erzählte geschichte, die dialoge, waren plötzlich nicht mehr vorhersehbar, lediglich die gefühlten hundert mal, in denen man jennifer aniston selbstmitleidig beim vor dem spiegel ein und ausatmen zusehen musste waren, wie in der ersten folge, ermüdend. ich mag jennifer aniston nicht und die figur die sie spielt auch nicht, insofern ist die besetzung brilliant. ich mag reese witherspoon und die figur die sie spielt auch, insofern ist die besetzung brilliant. jede folge der morning show fängt an deutsch synchronisiert abzuspielen. die umstellung auf english beim abspielen ignoriert apple bei der nächsten folge. das offfenes browser-fenster, mit dem ich die erste folge bis zur hälfte ansah, schafft es nach 12 stunden auf pause nicht wieder in den abspielmodus zurückzukehren. ein beenden des browser-players und neustarten der folge, spielt sie wieder von anfang an ab. wie damals in den 80er jahren, in denen sich browser und player die abspielposition nicht merken konnten. das mag auf dem apple-tv oder iOS besser funktionieren, aber wtf? die zweite folge von the morning show ist grossartig erzählt, ich freu mich auf die dritte folge. vor jeder folge ein nicht einfach zu überspringendes „previoisly on …“? really? wahrscheinlich um sich von netflix und amazon prime abzuheben und möglicherweise um sonderpunkte bei den kreativen abzuholen, spielt der abspann bei apple-tv+ zum ende, die nächste folge muss man manuell starten. auch der vorspann ist nicht einfach zu überspringen (ausser natürlich mit vorspulen). ich verstehe, dass apple den vorspann als teil der show sieht und dass die kreativen die so eine fernsehsendung zusammenbauen möchten, dass die zuschauer sich das alles angucken, aber damit vollzieht apple einen deutlichen wandel von der benutzerfreundlichkeit zur lieferanten-freundlichkeit — pikanter weise ist apple hier der lieferant selbst. das zeitalter der benutzerfreundlichkeit und benutzerzentrierung bei apple scheint sich dem ende zuzuneigen und apple paternalisiert sich immer mehr: apple meint zu wissen was gut für benutzer ist und drückt es den benutzern so lange rein, bis sie aufgeben, das betriebsystem oder die tastatur wechseln. ) ) ) [children] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-card ) [properties] => Array ( [name] => Array ( [0] => felix schwenzel ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net ) ) [value] => felix schwenzel | ) ) ) [3] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-entry ) [properties] => Array ( [geo] => Array ( [0] => Array ( [type] => Array ( [0] => h-geo [1] => h-geo ) [properties] => Array ( [latitude] => Array ( [0] => 52.514671263551 ) [longitude] => Array ( [0] => 13.389326027166 ) [name] => Array ( [0] => 52.514671263551 13.389326027166 ) ) [value] => 52.514671263551 13.389326027166 ) ) [name] => Array ( [0] => [1] => ) [photo] => Array ( [0] => http://wirres.net/imagecatalogue/customimage/8915/1200/0/ ) [url] => Array ( [0] => http://wirres.net/article/articleview/11364/1/6/ ) [syndication] => Array ( [0] => https://twitter.com/diplix/status/1188876904004308992 [1] => https://www.instagram.com/p/B4K2ua9oqpi/ ) [published] => Array ( [0] => 2019-11-02T21:03:09+02:00 ) [content] => Array ( [0] => Array ( [html] =>
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dieses sehr authentische bild, mit dem der tourismusverband von kuba gerade überall in berlin wirbt, ist so geschickt aufgenommen und getimed, dass niemand auch nur im entferntesten denken könnte, auf dem bild seien drei unterschenkel-amputierte menschen und eine besoffene zu sehen.

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funktioniert solide, wenn man bereit ist kräftig daten zu spenden

die installation und konfiguration der tiles ist einfach und läuft ohne grössere stolpersteine ab: app installieren, drei stunden lang die datenschutzbedingungen durchlesen und zustimmen, dass tile meine bewegungsdaten immer erfasst und für immer irgendwo speichert, anmelden, in der app das onboarding einer neuen tile auswählen, knopf auf der tile drücken — fertig. die tiles und die app müssen sich erst ein bisschen warmlaufen, aber nach einer weile sind die nährungs- und ortsanzeigen schnell und präsize verfügbar.

das funktioniert alles wunderbar, das handy kann die tile anrufen, die tile das handy, ich kann tiles mit meiner frau „teilen“ [sic! „tile“ „teilen“], also gemeinsam nutzen, siri kurzbefehle definieren („wo ist der autoschlüssel?“) und die tiles von meiner apple watch aus anpingen.

spass beiseite, ich habe die datenschutzbestimmungen & AGB natürlich nicht komplett gelesen, aber tile erfordert schon einiges an datenspende-willigkeit seiner nutzer. wenn man der tile-app nur zugrifffsrechte auf die geopositionierung gibt solange die app läuft, verweigert die app ihren dienst (bei mir zumindest). so darf jetzt neben google, apple, facebook, foursquare und all den daten-händlern, die diversen wetterapps die geopositions-daten-ströme abkaufen, eine weitere firma meine bewegungen durchgängig profilieren und die daten (vermutlich) auf amazons AWS-servern ablegen.

datenschutzzeigefinger beiseite, in bezug auf meinen hauptgrund die tiles zu kaufen (damit meine frau und ich ihre schlüssel künftig schneller finden) bin ich kein stückchen enttäuscht: das funktioniert wirklich glatt und reibungslos. auch meine zweite hoffnung, dass ich die tiles als zuverlässige präzenz-sensoren ür meine heimautomatisierung nutzen kann wurde nicht enttäuscht. ein python-basierter BLE-scanner der auf meinem NUC läuft erfasst die präsenz der tiles hundertprozentig zuverlässig, was ungefähr 80 prozent zuverlässiger funktioniert als mit diversen billig-BLE-beacons mit denen ich in den letzten jahren experimentierte. die reichweite ist enorm, zumindest enorm genug für unsere 90 m² altbauwohnung.

aber euphorie beiseite, die datenspenden und nerv-anzeigen für das tile-premium abo in der app nerven ein bisschen, aber die hardware, die app und tiles serverinfrastruktur sind ein solide paket das genau das (sehr zuverlässig) tut, was der hersteller verspricht: gegenstände lokalisieren und wiederfinden. und das jetzt endlich auch länger als ein jahr, wenn man es schafft die batterie zu wechseln.

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statt ikeas kadrij für 130 € hab ich mir skogskloever für 30 € und einen chinesischen motor (12 volt, ohne akku) für 43 € gekauft. bisschen laut und vibriert, aber läuft.

40 sekunden hoch 33 runter — so lang ist auch der film ungefähr.

die montage war ein bisscxhen fummelig, vor allem weil sich der motor bei der motage zerlegte. so habe ich das getriebe und die steuerelektromik kennenlernen dürfen. liess sich aber gut wieder zusammensetzen.

demontierter röhrenmotor
getriebe

ein paar cutter- und gaffa-modifikationen am motor (bzw. dem minehmer) und den haltern musste ich auch noch machen, aber das hielt sich im rahmen.

so habe ich knapp 60 euro gespart und vor allem keinen akku den ich immer wieder aufladen müsste — wie bei den motorisierten ikea-rollos.

modifizierter (verdickter) mitnehmer
zu einem schlitz modifiziertes haltekreuz

weiterer vorteil: wenn wir irgendwann mal eine stoffbahn die länger als 195 cm ist benutzen wollen, lässt sich der motor auch auf die neue länge programmieren (gesteuert via 433 mhz). das geht bei den ikea zigbee rollos nicht, weil die angeblich die länge fest programmiert haben.

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mir fielen frappierende parallelen von greta thunberg und rosa parks auf, auch in bezug auf den hass, den ziviler ungehorsam und vernunft triggern.

erstaunlich wie selbst fans von mandela, rosa parks oder martin luther king forderungen von „Fridays for Future“ als politisch zu radikal sehen. piqd.de/…/shoot-the-messenger

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der grund (warum ausser kindern) niemand erwachsen werden möchte ist (unter anderem), dass man dann die folgen des eigenen (alltäglichen) tuns bedenken sollte und — ja — sein handeln auch moralisch abwägen müsste.

von daher ust es verständlich dass so viele den begriff der freiheit missbrauchen um ihre und die gesellschaftliche infantilität zu verteidigen und zu konservieren.

piqd.de/…/wie-kleidung-dem-klima-schadet

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